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Lukas traf in seinem ersten Kampf auf einen eingeladenen Kämpfer vom JC Aubel aus Belgien. Dieser zeigte starke, ungewohnte Techniken, doch Lukas
konnte mit einem zweifach nachgesetzten Harai-Goshi dessen Gleichgewicht brechen. Im Boden fand Lukas in der gebotenen Eile erst nicht ganz den richtigen Haltegriff,
er konnte aber noch einmal umgreifen, dann reichte es zum Sieg.
Im nächsten Kampf brachte er seinen Gegner sicher zu Fall. Ein Waza-Ari war erst einmal
gesichert. Lukas ging im Boden schnell zu einem Mune-Gatame über. Der Gegner vom TSV Hertha Wahlheim versuchte sich aus
der Matte zu schieben, doch Lukas kannte das Manöver! Er verhinderte es zielstrebig und sicherte sich so seinen Sieg.
Der dritte Kampf sah, nachdem Lukas seinen Gegner in die Bodenlage brachte, einen nach vorne abgetauchten Juji-Gatame.
Ergebnis: Ippon. Nun war er im Finale!
Lukas berichtet vom Finale:
"Im Finale traf ich auf einen alten Bekannten. Ich setzte oft meinen altbewährten Harai-Goshi an,
doch er kam nie gut durch. Dann kam ich doch durch und ich erzielte einen Waza-Ari.
Durch den Wurf gelangte ich in eine verzwickte Bodenlage. Doch schnell bemerkte ich den Arm auf dem Rücken des Gegners.
Ich brauchte nur noch den Arm fest zu halten und ihn zu beugen. Der Ude-Garami war eindeutig. Der Arm war kontrolliert und der Schiedsrichter hob seinen Arm zum Ippon.
Ich hatte gewonnen und wurde damit Erster."
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